Zur Ratgeberübersicht

MONVIA RATGEBER / IMMOBILIENRISIKEN

Risiken bei Immobilien

Welche Risiken entstehen beim Immobilienkauf und bei der Vermietung? Von unerwarteten Sanierungskosten über Leerstand bis zu steigenden Finanzierungskosten gibt es zahlreiche Faktoren, die eine Immobilienentscheidung beeinflussen. Dieser Ratgeber zeigt, welche Risiken Käufer und Eigentümer kennen sollten und worauf es bei einer sorgfältigen Prüfung ankommt.

Beratungsgespräch zur Bewertung von Immobilienrisiken
Inhaltsverzeichnis anzeigen

Immobilienrisiken frühzeitig erkennen

Eine Immobilie kann langfristig ein wertvoller Vermögensgegenstand sein. Gleichzeitig ist ihr Erwerb häufig mit einem erheblichen Kapitaleinsatz und langfristigen finanziellen Verpflichtungen verbunden.

Anders als bei vielen anderen Vermögensanlagen lassen sich Immobilien nicht jederzeit kurzfristig verkaufen. Zudem können bauliche, rechtliche und wirtschaftliche Veränderungen den Wert oder die laufenden Kosten beeinflussen.

Eigennutzer und Kapitalanleger

Wer eine Immobilie selbst bewohnt, sollte insbesondere die langfristige Finanzierbarkeit, den Gebäudezustand und die persönlichen Lebensumstände berücksichtigen.

Kapitalanleger müssen zusätzlich mögliche Mietausfälle, die Vermietbarkeit und die laufende Wirtschaftlichkeit prüfen.

Ein einzelnes Risiko führt nicht zwangsläufig dazu, dass eine Immobilie ungeeignet ist. Wichtig ist vielmehr, die möglichen Folgen zu verstehen und angemessen einzuplanen.

Markt- und Standortrisiken

Immobilienpreise entwickeln sich nicht überall gleich. Während die Nachfrage in manchen Regionen steigt, kann sie an anderen Standorten zurückgehen.

Auch innerhalb einer Stadt können sich einzelne Wohnlagen erheblich unterscheiden.

Veränderungen der Nachfrage

Faktoren wie die Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsplätze, Verkehrsanbindungen und das Wohnungsangebot beeinflussen die Attraktivität eines Standorts.

Eine geringere Nachfrage kann zu längeren Vermarktungszeiten, Mietausfällen oder sinkenden Verkaufspreisen führen.

Das Risiko eines zu hohen Kaufpreises

Wird eine Immobilie deutlich oberhalb eines angemessenen Marktwerts erworben, kann sich dies langfristig auf die Wirtschaftlichkeit auswirken.

Zusätzlich entstehen beim Kauf Erwerbsnebenkosten, die bei einem späteren Verkauf nicht automatisch zurückgewonnen werden.

Worauf Käufer achten sollten

  • Vergleichbare Immobilien und Marktpreise prüfen
  • Einwohner- und Wirtschaftsentwicklung betrachten
  • Infrastruktur und Mikrolage beurteilen
  • Kaufpreis und Gebäudezustand gemeinsam bewerten
  • Bei vermieteten Objekten die Nachfrage nach vergleichbarem Wohnraum prüfen

Prognosen zur zukünftigen Wertentwicklung bleiben mit Unsicherheiten verbunden. Eine sichere Wertsteigerung lässt sich aus vergangenen Marktbewegungen nicht ableiten.

Bauliche Risiken und unerwartete Sanierungskosten

Der Zustand einer Immobilie gehört zu den wichtigsten Prüfbereichen vor dem Kauf.

Nicht jeder technische Mangel ist auf den ersten Blick erkennbar. Auch optisch gepflegte Gebäude können erheblichen Modernisierungs- oder Instandhaltungsbedarf aufweisen.

Typische Risikobereiche

  • Dach und Dachabdichtung
  • Fassade und Wärmedämmung
  • Heizungsanlage und Warmwasserversorgung
  • Elektroinstallation
  • Wasser- und Abwasserleitungen
  • Fenster und Außentüren
  • Feuchtigkeit, Schimmel und mögliche Bauschäden

Modernisierungsbedarf einschätzen

Vor dem Erwerb sollten bekannte Mängel, bereits durchgeführte Sanierungen und absehbar notwendige Arbeiten dokumentiert werden.

Liegen größere Maßnahmen nahe, kann eine Kosteneinschätzung durch geeignete Fachunternehmen sinnvoll sein.

Bei Unsicherheiten empfiehlt sich die Prüfung durch einen unabhängigen Bausachverständigen.

Energetische Anforderungen

Auch der energetische Zustand kann zusätzliche Investitionen erforderlich machen.

Welche gesetzlichen Pflichten bestehen, hängt unter anderem von der Gebäudeart, dem technischen Zustand und den jeweils anwendbaren Vorschriften ab.

Der Energieausweis ist eine wichtige Informationsquelle, ersetzt aber keine vollständige technische Gebäudeprüfung.

Risiken innerhalb einer Eigentümergemeinschaft

Beim Erwerb einer Eigentumswohnung wird nicht nur das Sondereigentum an der Wohnung erworben.

Der Käufer wird zugleich Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft und trägt anteilig Verantwortung für das gemeinschaftliche Eigentum.

Gemeinschaftliche Sanierungen

Maßnahmen an Dach, Fassade, Treppenhaus oder gemeinschaftlichen technischen Anlagen können erhebliche Kosten verursachen.

Reichen die vorhandenen finanziellen Mittel nicht aus, können zusätzliche Zahlungen der Wohnungseigentümer erforderlich werden.

Sonderumlagen und Hausgeld

Die laufenden Hausgeldzahlungen decken nicht automatisch sämtliche zukünftigen Sanierungskosten ab.

Auch eine vorhandene Erhaltungsrücklage garantiert nicht, dass größere Maßnahmen vollständig finanziert werden können.

Diese Unterlagen sind wichtig

  • Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung
  • Aktueller Wirtschaftsplan
  • Jahresabrechnungen
  • Protokolle der Eigentümerversammlungen
  • Informationen über vorhandene Rücklagen
  • Beschlossene oder geplante Sanierungsmaßnahmen
  • Hinweise auf Rechtsstreitigkeiten der Gemeinschaft

Besonders wichtig ist die Prüfung, ob bereits kostenintensive Maßnahmen beschlossen wurden und welche finanziellen Auswirkungen daraus entstehen können.

Leerstand und Mietausfall bei Kapitalanlagen

Bei vermieteten Immobilien gehören die Mieteinnahmen zu den wichtigsten wirtschaftlichen Grundlagen.

Fallen diese Einnahmen teilweise oder vollständig aus, kann die Finanzierungs- und Kostenplanung erheblich belastet werden.

Leerstand bei Mieterwechsel

Zwischen dem Auszug eines bisherigen Mieters und dem Beginn eines neuen Mietverhältnisses kann die Wohnung zeitweise leer stehen.

Laufende Eigentümerkosten, Versicherungen und Kreditverpflichtungen bestehen in dieser Zeit häufig weiter.

Ausbleibende Mietzahlungen

Auch bei einem bestehenden Mietvertrag können Zahlungen ausbleiben oder sich verzögern.

Solche Situationen können zusätzliche organisatorische, finanzielle und rechtliche Aufwendungen verursachen.

Beispiel einer Risikoentwicklung

Die folgende Modellrechnung zeigt, wie Leerstand und eine zusätzliche Reparatur den jährlichen Überschuss verändern können.

FIKTIVE VERMIETETE WOHNUNG
Monatliche Nettokaltmiete 1.000 €
Jährliche Nettokaltmiete 12.000 €
Angenommene Eigentümerkosten − 2.400 €
Ausgangsüberschuss 9.600 €
Zwei Monate Leerstand − 2.000 €
Zusätzliche Reparatur − 4.000 €
Verbleibender Jahresüberschuss 3.600 €

Vereinfachtes Beispiel vor Finanzierung und Steuern. Es wird angenommen, dass die laufenden Eigentümerkosten unverändert bleiben und die Reparatur zusätzlich anfällt.

Das Beispiel zeigt, wie mehrere Belastungen innerhalb eines Jahres zusammenwirken können.

Wer eine Kapitalanlage erwirbt, sollte deshalb ausreichende finanzielle Reserven einplanen und verschiedene Szenarien berechnen.

Weitere Informationen finden Sie im Ratgeber Vermietung und Verwaltung .

Finanzierungs- und Zinsrisiken

Immobilien werden häufig über langfristige Bankdarlehen finanziert.

Die Finanzierung ermöglicht den Erwerb, führt aber gleichzeitig zu regelmäßigen Zahlungsverpflichtungen.

Das Risiko steigender Zinsen

Bei einem Darlehen mit vereinbarter Zinsbindung bleiben die vertraglichen Sollzinsen während der Zinsbindungsfrist grundsätzlich unverändert.

Besteht nach Ablauf der Zinsbindung noch eine Restschuld, muss deren weitere Finanzierung geregelt werden.

Liegen die angebotenen Zinssätze dann höher, kann dies die monatliche Kreditbelastung erhöhen.

Beispiel einer Zinsänderung

Bei einer angenommenen Restschuld von 180.000 Euro bedeuten zwei Prozentpunkte zusätzliche Zinsen rechnerisch 3.600 Euro höhere jährliche Zinskosten bezogen auf dieselbe Restschuld.

Das entspricht anfänglich rund 300 Euro pro Monat an zusätzlichen Zinsen.

Wie hoch sich die tatsächliche neue Kreditrate entwickelt, hängt unter anderem von den vereinbarten Darlehensbedingungen und der Tilgung ab.

Eine zu knappe Finanzierung

Risiken können auch entstehen, wenn Käufer ihr verfügbares Budget nahezu vollständig ausschöpfen.

Unerwartete Reparaturen, Einkommensveränderungen oder zusätzliche Ausgaben können dann die finanzielle Belastbarkeit erheblich einschränken.

Finanzierung sorgfältig planen

  • Monatliche Belastung realistisch kalkulieren
  • Restschuld am Ende der Zinsbindung betrachten
  • Unterschiedliche Zinsszenarien prüfen
  • Liquiditätsreserven berücksichtigen
  • Sondertilgungs- und Flexibilitätsmöglichkeiten vergleichen

Rechtliche Risiken beim Immobilienkauf

Neben dem baulichen und wirtschaftlichen Zustand müssen auch die rechtlichen Eigenschaften einer Immobilie geprüft werden.

Bestimmte Rechte und Verpflichtungen können die Nutzbarkeit und den wirtschaftlichen Wert beeinflussen.

Grundbuch und Belastungen

Aus dem Grundbuch können sich wichtige Informationen über Eigentumsverhältnisse, dingliche Rechte und Belastungen ergeben.

Beispielsweise können Dienstbarkeiten oder andere Eintragungen Auswirkungen auf die Nutzung des Grundstücks haben.

Baurechtliche Fragen

Die tatsächliche Nutzung einer Immobilie sollte mit den rechtlich zulässigen Nutzungsmöglichkeiten übereinstimmen.

Auch vorhandene Baugenehmigungen, bauliche Änderungen und gegebenenfalls öffentlich-rechtliche Belastungen können relevant sein.

Bestehende Mietverhältnisse

Wird eine vermietete Wohnung erworben, bleibt das bestehende Mietverhältnis grundsätzlich bestehen.

Nach dem gesetzlichen Grundsatz „Kauf bricht nicht Miete“ tritt der Erwerber unter den gesetzlichen Voraussetzungen in die Rechte und Pflichten des Vermieters ein.

Kaufinteressenten sollten deshalb nicht ungeprüft davon ausgehen, dass eine vermietete Wohnung unmittelbar selbst genutzt werden kann.

Kaufvertrag und Sachmängel

Bei gebrauchten Immobilien können vertragliche Regelungen zur Sachmängelhaftung eine wichtige Rolle spielen.

Welche Ansprüche bei später entdeckten Mängeln bestehen, hängt von der konkreten Vereinbarung und den gesetzlichen Voraussetzungen ab.

Deshalb sollten bekannte Mängel und relevante Erklärungen vor der Beurkundung sorgfältig geklärt werden.

Der Notar sorgt für die rechtliche Gestaltung und Abwicklung des Kaufvertrags. Eine umfassende technische Prüfung der Immobilie wird dadurch jedoch nicht ersetzt.

Naturgefahren und Versicherungsschutz

Immobilien können durch Naturereignisse wie Sturm, Starkregen, Überschwemmungen oder andere Umwelteinflüsse beschädigt werden.

Die möglichen Schäden hängen insbesondere vom Standort, der Bauweise und dem Zustand des Gebäudes ab.

Hochwasser und Starkregen

Auch Gebäude, die nicht unmittelbar an einem Gewässer liegen, können durch Starkregen oder Rückstau betroffen sein.

Vor dem Erwerb kann deshalb eine Prüfung vorhandener Gefahrenkarten und bekannter Schadenereignisse sinnvoll sein.

Versicherungsumfang prüfen

Eine klassische Wohngebäudeversicherung deckt nicht automatisch sämtliche Naturgefahren ab.

Für bestimmte Risiken wie Überschwemmung oder Rückstau ist häufig ein ergänzender Elementarschadenbaustein erforderlich.

Entscheidend sind die konkreten Vertragsbedingungen, mögliche Selbstbehalte und vereinbarte Ausschlüsse.

Schutzmaßnahmen berücksichtigen

Je nach Standort und Gebäude können technische Maßnahmen zur Verringerung bestimmter Risiken beitragen.

Dazu können beispielsweise Rückstausicherungen, bauliche Abdichtungen oder weitere objektspezifische Schutzmaßnahmen gehören.

Ob diese Maßnahmen notwendig oder vorgeschrieben sind, sollte fachlich geprüft werden.

Liquiditäts- und Verkaufsrisiken

Immobilien gehören zu den vergleichsweise wenig liquiden Vermögensgegenständen.

Soll eine Immobilie verkauft werden, müssen zunächst geeignete Kaufinteressenten gefunden werden.

Wie lange dies dauert, hängt unter anderem von der Lage, dem Zustand, der Nachfrage und dem Angebotspreis ab.

Verkauf unter Zeitdruck

Entsteht kurzfristig ein hoher Liquiditätsbedarf, kann der notwendige Verkaufszeitraum zu einem wirtschaftlichen Problem werden.

Bei einem Verkauf unter starkem Zeitdruck lässt sich möglicherweise nicht der ursprünglich erwartete Preis erzielen.

Konzentration auf ein Objekt

Ist ein großer Teil des persönlichen Vermögens in einer einzelnen Immobilie gebunden, können sich objektspezifische Schwierigkeiten besonders stark auswirken.

Beispielsweise können eine größere Sanierung, anhaltender Leerstand oder ein ungünstiger Verkaufszeitpunkt erhebliche Auswirkungen haben.

Langfristige Planung

Eine Immobilienentscheidung sollte daher auch die persönliche Liquidität, den geplanten Anlagehorizont und mögliche Veränderungen der Lebenssituation berücksichtigen.

Besonders wichtig ist eine Finanzierung, die nicht ausschließlich von einer späteren Wertsteigerung abhängt.

Checkliste zur Risikoprüfung vor dem Immobilienkauf

Viele Risiken lassen sich nicht vollständig ausschließen. Eine sorgfältige Vorbereitung hilft jedoch dabei, mögliche Belastungen frühzeitig zu erkennen.

Markt und Kaufpreis

  • Kaufpreis mit vergleichbaren Immobilien abgleichen
  • Lage und Nachfrage beurteilen
  • Erwerbsnebenkosten vollständig einplanen

Gebäude und Unterlagen

  • Zustand von Dach, Heizung, Fassade und Installationen prüfen
  • Modernisierungsmaßnahmen und bekannte Mängel dokumentieren
  • Energieausweis und vorhandene Bauunterlagen einsehen
  • Bei Eigentumswohnungen WEG-Unterlagen prüfen
  • Geplante Maßnahmen und mögliche Sonderumlagen berücksichtigen

Finanzierung und Wirtschaftlichkeit

  • Monatliche Kreditbelastung berechnen
  • Anschlussfinanzierung realistisch einschätzen
  • Rücklagen für unerwartete Kosten einplanen
  • Bei Kapitalanlagen Leerstand und Mietausfall simulieren
  • Unterschiedliche Kosten- und Zinsszenarien betrachten

Recht und Absicherung

  • Grundbuch und wesentliche Rechte prüfen
  • Mietverhältnisse und Verträge einsehen
  • Versicherungsschutz und Naturgefahren prüfen
  • Kaufvertragsentwurf aufmerksam lesen
  • Bei Unsicherheiten unabhängige Fachberatung einholen

Eine fundierte Kaufentscheidung berücksichtigt nicht nur den möglichen Nutzen einer Immobilie, sondern auch die finanziellen Verpflichtungen und Risiken.

Häufige Fragen zu Risiken bei Immobilien

Sind Immobilien eine sichere Kapitalanlage?

Immobilien können einen langfristigen Vermögenswert darstellen, sind jedoch nicht risikofrei. Wertverluste, Finanzierungskosten, Reparaturen und Mietausfälle können das wirtschaftliche Ergebnis beeinflussen.

Welche Risiken gibt es beim Kauf einer Eigentumswohnung?

Neben dem Zustand der Wohnung sind insbesondere gemeinschaftliche Gebäudeteile, das Hausgeld, die Erhaltungsrücklage und mögliche Sonderumlagen wichtig.

Wie lassen sich Sanierungsrisiken erkennen?

Käufer sollten verfügbare Unterlagen, Modernisierungshistorie, Gebäudezustand und geplante Maßnahmen prüfen. Bei Unsicherheiten kann ein unabhängiger Bausachverständiger hinzugezogen werden.

Wie viel Rücklage sollte ein Eigentümer haben?

Dafür gibt es keine allgemein passende Summe. Der notwendige Betrag hängt von Gebäudealter, Zustand, Eigentumsform, Finanzierung und persönlicher Risikosituation ab.

Was passiert, wenn die Zinsen steigen?

Höhere Zinssätze können bei einer anstehenden Anschlussfinanzierung die Kreditbelastung erhöhen. Entscheidend sind die verbleibende Restschuld und die vereinbarten neuen Kreditbedingungen.

Welche Versicherung schützt vor Hochwasser?

Für Schäden durch Überschwemmungen ist häufig ein zusätzlicher Elementarschadenschutz erforderlich. Ob eine bestimmte Gefahr tatsächlich versichert ist, ergibt sich aus den jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Dieser Ratgeber dient ausschließlich der allgemeinen Information. Die dargestellten Berechnungen beruhen auf fiktiven Annahmen und stellen keine Marktprognosen dar. Eine individuelle rechtliche, steuerliche, finanzielle oder technische Beratung wird dadurch nicht ersetzt.

Weiterführende Quellen

Verbraucherzentrale: Eigentumswohnung kaufen und prüfen Verbraucherzentrale: Risiken bei der Immobilienfinanzierung Verbraucherzentrale: Versicherungsschutz gegen Elementarschäden Bürgerliches Gesetzbuch: § 566 Kauf bricht nicht Miete Bundesnotarkammer: Immobilienkauf und notarielle Abwicklung

Gemerkte Immobilien

Deine Merkliste ist in diesem Browser gespeichert.

Nach oben scrollen